Das neue Comet Website: Mehr als nur ein neues Design
30. Juni 2020
Funktioneller, dynamischer, zukunftssicherer: Unsere neue Website überzeugt nicht nur durch ein modernes Design, sondern verbessert auch den digitalen Dialog mit unseren Zielgruppen nachhaltig.
Die neue Unternehmenswebsite ist Teil der fortlaufenden Weiterentwicklung des Unternehmens. Comet Marke und aus dieser Perspektive wollten wir, dass unsere Website widerspiegelt, wer wir wirklich sind: Ein Hightech-Unternehmen, das mit Weitblick in die Zukunft blickt.
Ines Najorka, VP Group Communications, und Telma Matos Project Manager, geben nähere Einblicke in dieses Projekt.
Welche Ziele waren mit dem Relaunch der Website verbunden?
IN: Im digitalen Raum entwickelt sich alles rasant. Mit der neuen Website wollten wir die Go-to-Market-Strategie unseres Geschäfts mit einer starken technischen Basis unterstützen und die Voraussetzungen schaffen, um schnell auf das sich wandelnde digitale Umfeld zu reagieren. Die frische Optik im Zuge unseres Rebrandings ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Im Backend wurde viel modernisiert – vom Code bis hin zu Integrationen und Schnittstellen –, um den neuen Geschäftsanforderungen gerecht zu werden.
Websites sind heute weit mehr als nur ein schönes Schaufenster für ein Unternehmen. Wir haben neue Funktionen integriert, die einen effizienteren und zielgerichteteren Austausch mit unseren verschiedenen Stakeholdern ermöglichen.
TM: Wir haben uns für einen iterativen Entwicklungsansatz entschieden. Das bedeutet: Die Website entwickelt sich so schnell weiter wie die Ansprüche der Nutzer. Die Zeiten einmaliger, starrer Website-Launches sind vorbei, wenn man die Bedürfnisse seiner Stakeholder langfristig und effizient abdecken will. In unserem schnelllebigen Umfeld müssen wir Features und Inhalte kontinuierlich aktualisieren, um stets ein optimales Nutzererlebnis zu bieten. Was Sie heute hier sehen, ist daher vermutlich nicht dasselbe, was Sie morgen vorfinden. Spizielle neue Features stehen bereits auf unserer Agenda, und wir bereiten aktuell auch den Start der Divisions-Websites vor.
„Die frische Optik ist nur die Spitze des Eisbergs. Websites sind heute viel mehr als nur ein schönes Schaufenster für ein Unternehmen.
Sie müssen den Dialog mit unseren Kunden erleichtern.“
Ines Najorka, Vice President Group Communications
Welche Vorteile bietet die Website den Nutzern ab heute?
TM: Während des gesamten Projekts stand für uns die Optimierung der User Experience im Mittelpunkt. In der ersten Phase haben wir uns auf eine verbesserte Navigation inklusive Suchfunktion konzentriert. Nutzer sollen schnell und unkompliziert das finden, wonach sie suchen – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dafür haben wir verschiedene Analysetools wie Heatmaps eingesetzt, um herauszufinden, welche Inhalte besonders gefragt sind, und diese in der neuen Version entsprechend hervorgehoben. Wir haben dabei verschiedene Nutzungsmuster identifiziert, die wir weiter auswerten werden, um gezielter auf die Bedürfnisse einzugehen.
Verbesserungen gibt es auch beim Datenschutz. Über anpassbare Cookie-Einstellungen haben die Besucher unserer Website die volle Kontrolle darüber, welche Daten sie mit uns teilen möchten und welche nicht. Wir gehen damit über die Vorgaben der DSGVO hinaus, denn unser Ziel ist es, dass Nutzer ganz unbesorgt mit uns in Kontakt treten können.
IN: Zudem haben wir einen Blog ins Leben gerufen. Hier bewegen sich die Inhalte so schnell, wie im Unternehmen Neuerungen entstehen. Wir möchten unser Unternehmen und unsere Marke greifbarer machen und für mehr Transparenz sorgen. Der Blog hilft uns, die vielfältigen Themen zu bündeln und leicht zugänglich zu machen. Nicht zuletzt passt sich die Website den Nutzungsgewohnheiten an – egal ob am Desktop, Tablet oder Smartphone, im Büro oder unterwegs.
„Die Zeiten einmaliger Website-Launches sind vorbei, wenn man die Bedürfnisse seiner Stakeholder langfristig und effizient abdecken will. Was Sie heute hier sehen, ist daher vermutlich nicht dasselbe, was Sie morgen vorfinden. Spannende neue Funktionen stehen bereits auf unserer Agenda.“
Telma Matos, Group Digital Marketing & Communications Consultant
Wenn die Anwender bei der Entwicklung im Mittelpunkt stehen: Wie können sie Feedback geben?
TM: Der erste Schritt ist ganz einfach. Uns hilft es sehr, wenn Nutzer Cookies auf unserer Website zulassen. Cookies sind kleine Tags, die im Browser des Nutzers gespeichert werden und uns Rückmeldungen darüber geben, was angesehen wurde. Wir nutzen diese Daten auf anonymisierte Weise, um die Nutzererfahrung kontinuierlich zu verbessern.
Darüber hinaus bieten wir Anwendern die Möglichkeit, mit uns zu diesem Thema in den Dialog zu treten. Wenn eine Funktion fehlt, Hürden auftreten oder Feedback gegeben werden soll, können Sie uns dies über unser neu geschaffenes Website-Feedback-Formular mitteilen. Wir erfahren gerne, was Kunden über unsere Entwicklungen denken, und freuen uns auf die ersten Rückmeldungen.
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